Schwer auszusprechen, aber gar nicht so schwer zu verstehen: Augmented Reality (AR). Im Kern geht es darum, die Realität durch technische Hilfsmittel zu erweitern. Ein Beispiel: Richtet man sein Smartphone auf ein Objekt (ein Bild in einem Magazin, ein Plakat, ein Produkt…), erscheinen im Display zusätzliche Informationen, der Link zu einer Website oder spezielle Animationen.

Am besten erklärt sich AR anhand einiger Beispiele, wie etwa von IKEA, dem Weser Kurier oder Lego.

AR zielt darauf ab, die Zielgruppe zu aktivieren und zu involvieren. Durch die Ansprache gleich mehrerer Sinne regt man den Nutzer an, sich mit Marke/Produkt auseinander zu setzen (und sich langfristig daran zu erinnern) – statt in der immer rauschenden Informationsflut unter zu gehen. Dabei geht es um mehr als technische Spielereien. Es braucht “gute” Inhalte, die dem Nutzer Mehrwert bieten und für ihn relevant sind.

Mögliche Anwendungsbereiche sind der Point of Sale, Plakatwerbung, Messe-Promotions, Printprodukte (v.a. Bücher, Zeitungen, Zeitschriften), um dem Nutzer zusätzliche Informationen über ein Produkt, Rabatte o.Ä. anzubieten.

Lesetipp mit vielen Fallbeispielen, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Praxishandbuch Augmented Reality für Marketing, Medien und Public Relations